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So ein Zufall !?
  
Zufall 2
 

Zufall.... Ja oder nein?

Stelle Dir vor, du gehst durch eine grosse Stadt. Plötzlich in mitten der Menschenmenge triffst du auf jemanden den du schon lange kennst. Vielleicht einen alten Schulkameraden oder ein ehemaliger Dienstkollege aus dem Militär oder ein Bekannter mit dem du vor vielen Jahren in irgend einer Beziehung gestanden bist.  "Ja da schau her..... so ein Zufall, dass ich dich gerade hier treffe....!!"  "Ja gleichfalls, wo kommst du denn her? Gerade vor ein paar Tagen habe ich an dich gedacht.......!"  usw,usw. Wir kennen diese Situationen alle.   So ein Zufall! 
Oder:   Du fliegst in die lang ersehnten Ferien, weit weg von zu Hause, an einen Ort der kaum bekannt ist. Am ersten Tag im Hotel: wer läuft dir über den Weg? Vielleicht ein Bekannter, ein weitaus Verwandter, ein Kollege aus der selben Firma, ein Nachbar oder jemand aus deiner heimischen Freizeitumgebung.          Tja.... so ein Zufall! 
Ist das wirklich ein Zufall? Ich stelle diese Frage einfach mal in den Raum. Wir können natürlich alles, was wir nicht verstehen, in den Topf "Zufall" werfen. Dort bleibt es dann schön lange liegen  - vielleicht viel zu lange. Nun könnten wir aber auch die oben beschriebenen Situationen versuchen zu hinterfragen statt sie einfach dem Zufall hin zu werfen. Das ist einfach, denn es ist ja gar nicht wichtig, was mir da aus der Aussenwelt in mein Leben springt, hat ja nichts mit mir selbst zu tun! Ich bin ICH und die Anderen kommen ja auf mich zu! Doch bleiben wir einmal beim ICH, kehren das Ganze aber mal um! Dann müsste die Frage lauten:  Warum treffe ich jetzt gerade auf diesen Menschen mitten in dieser Grossstadt oder im Urlaub?  Warum kreuzen sich genau hier und jetzt unsere Wege? Was hat das für mich für eine Bedeutung? Was will mir das zeigen und sagen? Was für einen Sinn liegt hinter dieser Situation? Da ist mir doch in meinem Leben etwas
zu-gefallen!  Was mache ich jetzt damit?
Die Esoterik hält ein Hauptaugenmerk auf die Zerstörung des Zufalls. Es gibt keinen Zufall. Es wurde nur noch nicht verstanden, warum gerade jetzt diese Begegnung statt findet. Also muss in ihr einen Sinn und eine Bedeutung liegen. Erinnern wir uns nun an das Gesetz der Affinität. Die Umwelt als Spiegel, die Resonanz aus dem Aussen. Die Begegnung dieser zwei Menschen beinhaltet eine Beziehung, meist in der Form verbaler Kommunikation. Es ist ihnen bestimmt (vergönnt) etwas zu beziehen von einander. Jeder trifft auf den anderen aus seiner eigenen Zeitreise, seinem eigenen (Lebens)fahrplan auf seinem Weg. Hier an diesem Punkt (obige Beispiele) kreuzen sich die beiden Wege. (siehe auch die Symbolik im Eingangsbild). Und nun wird diese Begegnung zu einer Bestimmung.

Doch nun kommt noch ein neuer, wesentlicher Aspekt hinzu, das Gesetz der Zeit. Da dieses Gesetz auch mit dem sog."Zufall" verknüpft ist, möchte ich hier die esoterische Ansicht über die Zeit kurz umschreiben.

 
 Zeitmuster                                         
Die Wissenschaft behauptet, es steht dem Menschen frei, hinzugehen wo er will und wann er will. Man müsse es nur wollen und durchsetzen.  So steht mir die ganze Welt offen und ich kann mich bewegen in ihr wie es mir gefällt. So schön so gut!  Alles steht mir offen. Auch mein Leben steht mir offen. Wenn ich schön brav und lasterfrei bin, kann ich es sogar ganz lange geniessen. Ich brauche blos die Gesellschaftsspielregeln einzuhalten und die vielen Empfehlungen aus der wissenschaftlichen Beweiskette ernst nehmen. Mit der nötigen Anstrengung und Selbstdisziplin, nicht zu rauchen den Alkohol zu meiden, genügend Bewegung zu halten mich sportlich zu betätigen und brav und bewusst mein Biogemüse und mein Vollkornmüsli in der angemessenen Menge zu mir nehmen. Wunderbar! Dann kann ich mit etwas Glück - wie der Zufall ab und an auch noch genannt wird -  das Drehbuch meines Lebens beliebig ausdehnen und gestalten. Ich brauche blos noch die periodischen Checkups beim Arzt zu machen und pünktlich meine Krankenkasse und meine Lebensversicherungen zu bezahlen. Nun kann ich den Fahrplan meines Lebens gestalten und schmieden und mit einer unendlich langen Zeitachse verknüpfen. Und das alles locker im Do-it-yourself-Verfahren. Toll!  Wenn da nicht diese geheimnisvolle Gestalt wäre die sich Zufall nennt und mitunter verkleidet als Krankheit, als Autounfall, als Pleitegeier, als Arbeitslosigkeit, als Börsencrash, als Ueberschwemmung oder Erdbeben, als ein Virus oder als schmerzlichen Verlust eines Familienmitgliedes, daherkommt. Aber wir arbeiten ja daran den Zufall in den Griff zu bekommen. Solange ich einen soliden Arbeitsvertrag habe, gut eingebunkert bin, die Bank mein Konto schützt und pflegt, genügend Impfstoff vorhanden ist, mein Auto über einen Air-Bag verfügt und ich ein Kondom in der Tasche habe, sollte doch die Gestalt Zufall beherrschbar sein. Die Gesellschaft ist bemüht, den Zufall im Griff zu halten.  Und dann ist da ja auch noch das Bundesamt für Unfallverhütung, und Dachziegel unterliegen heutzutage einem Qualitätszertifikat nach ISO-Norm! Und zu guter letzt habe ich ja auch noch meine Lebensverischerungen. Alles ist abgedeckt und einem langen (oder verlängerten) Leben steht nichts mehr im Wege! 
 
Die Esoterik ist da anderer Meinung, sie behauptet: Der Fahrplan des Lebens steht fest! Das Ziel steht fest und die Ankunftszeit im Ziel steht ebenfalls fest. (Bestimmung) Daran änderst du nicht einen Fingerbreit. Weder beten noch schimpfen, weder hadern noch bitten, weder gute Taten noch Spott, weder Biogemüse noch Alkohol, weder Menschenliebe noch Hass verschieben daran auch nur eine einzige Minute!
 
Die Esoterik sagt: du änderst weder den Fahrplan noch den Zug in dem du fährst. Es ist auch gar nicht deine Aufgabe die Fahrt des Zuges zu verändern. Der Fahrplan ist dein Gesetz und es geht nicht darum, das Gesetz zu verändern sondern es zu erfüllen. Deine Aufgabe und Erfüllung ist es vielmehr, die Zeit, die du während der Fahrt des Zuges hast, entsprechend optimal zu nutzen. Die Personen die sich mit dir im selben Zug befinden (deine Umwelt), kennen zu lernen. Im Innern des Zuges bist du frei und kannst dich frei bewegen. Es steht dir auch frei, jeden Wagen des Zuges zu betreten und seine Eigenschaften und seinen unterschiedlichen Konfort zu erfahren und zu erleben. Es steht dir frei zu tanzen, zu lachen, zu singen, zu weinen, zu geniessen, zu kommunizieren. Bis du begriffen und verstanden hast, warum du ausgerechnet gerade in diesem Zug, mit diesen Menschen um dich herum fährst, und warum nicht in einem andern, vielleicht in dem von Herrn und Frau XY. Dies heraus zu finden ist dein Forschungsprojekt! Es geht nicht darum den Zug zu erforschen, sondern um die Frage, warum bin ich in diesem Zug und in keinem anderen.
                                                                                          
 
 
 
 
 
 
 
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