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Esoterik5

Esoterik ist als Name und als Technik nur dann am Platz, wenn ich etwas über mich erkennen will. Ueber das Aussen in der Umwelt ziehe ich besser wissenschaftliche Methoden zu Rate. Sie sind besser geeignet und weniger missverständlich. Wie wir gesehen haben: Esoterik ist der Gegenpol der Wissenschaft, aber Esoterik ist keine Wissenschaft und wird auch nie eine werden. Es gehört zur Natur ihres Seins, das man hier mit wissenschaftlichen Methoden nicht einzudringen vermag. Es sind andere Hilfsmittel nötig. Keine die Formeln erstellen und Messprotokolle anfertigen und sich in x-beliebigen Experimenten wiederholen lassen.

Jeder Mensch ist etwas einmaliges, ein Original. Es gibt niemals zwei gleiche Menschen. Jeder ist ein wertvolles Ganzes und in seinem Wesen ein Unikat. Aus diesem Grunde lässt sich auch kein Messvergleich oder eine Gesetzmässigkeit aufstellen. Doch genau das ist die Grundlage der Wissenschaft, die Gesetzmässigkeit eines Objekts im Vergleich zu anderen. Die Esoterik bietet aber in ihrer Basis und in ihrem Sein keine Möglichkeit dazu. Wie aber kann ich mich nun selbst erkennen? Dazu bietet die Esoterik eine Basisregel: in dem ich meine Umwelt als Spiegel benutze! Wie soll den das verstanden werden?  Alles was meine Umwelt an mich heran bringt an bewusster und unbewusster Information ist ein Spiegel meiner selbst, ist die Wahrheit über mein Inneres. Wenn ich das annehmen kann und ehrlich zu mir selbst bin, kann ich so mein Inneres kennen und verstehen lernen. 
 
Dazu ein Beispiel:
Stell dir vor, du fährst auf der Autobahn. Du bemühst dich bewusst, anständig zu fahren und die vorgeschriebene Geschwindigkeit einzuhalten, obwohl du verspätet bist und jede Minute zählt. Nun kommt von hinten ein anderer Autofahrer mit übersetzter Geschwindigkeit, hupt, rast an dir vorbei und zeigt dir auch noch den mittleren Finger gestreckt nach oben!  Jetzt passiert in dir etwas! Eine Reaktion deinerseits ist unumgänglich. Du beginnst dich mit dieser Situation im Hier und Jetzt auseinander zu setzen. Doch deine Reaktion kann sehr unterschiedlich ausfallen, je nachdem wie diese Situation (Information) dich trifft! Du kannst den Kopf schütteln, die Achseln zucken, ein Lächeln aufsetzen und den Anderen ziehen (los)lassen. Diese „Attacke“ hat dich überhaupt nicht berührt. Es hat dich nicht provoziert. Du stehst darüber, es ist für dich kein Thema, du hast nichts damit zu tun.
Du kannst aber auch ganz anders reagieren. Du kannst dich ärgern, schimpfen, die Faust machen, ihm nachfahren, Lichthupen und ihn gleichfalls attackieren, weil du nicht einverstanden bist mit „seinem“ Verhalten. Die Ungerechtigkeit frustet dich. Er darf, er kann, er kommt schneller voran. Das möchte ich auch , ich bin ja auch zu spät. Er setzt sich über die Vorschriften hinweg, aber mit einem entsprechenden Erfolg, er ist schneller. Aber ist es wirklich sein Verhalten mit dem du nicht einverstanden bist? Im Grunde genommen kann dir doch sein Verhalten egal sein. Aber er war ein „Auslöser“ für dein eigenes Verhalten, sozusagen ein Spiegel von dir selbst. Er hat durch sein Verhalten dich getroffen an einer empfindlichen Stelle. Er hat dir sozusagen den Spiegel vor deine Seele gehalten. Du hast innerlich prompt reagiert, weil das für dich ein Thema ist. Die Frage lautet also: was kann ich durch den anderen Autofahrer über mich selbst erkennen? Was habe ich durch diese, meine Reaktion, für ein Problem mit mir selbst?
 
Dies ist nur ein Beispiel wie wir es alle schon erlebt und erfahren haben. Doch solche Beispiele gibt es deren viele, sie lassen sich beliebig umsetzen in andere Situationen. Die Reaktion deinerseits ist immer dieselbe, es trifft dich, weil die Umwelt dir damit deine eigene  „Schwachstelle“ zeigt!
Nun kann ich mir alle Teile meiner Umwelt ansehen, denn in ihr spiegelt sich die Wahrheit über mein Inneres. Meine Freunde, mein Job, mein Chef, meine Arbeitskollegen, meine Beziehungen, auch meine Krankheiten, alles was meinen Lebensweg begleitet, sind Erkenntnisinstrumente die mir weiterhelfen können (und wollen) bei meiner grundsätzlichen Frage:          „wer bin ich?“  
Immer wenn ich meine Umwelt nicht verstehe (siehe obiges Beispiel), verstehe ich mich selbst nicht, weil die Umwelt mein Spiegel ist!  Dies ist eine Basisregel der Esoterik oder auch das geistige Gesetz der Affinität.  Zusammengefasst in einem Satz:
Wie innen so aussen, und wie aussen so innen!
 
 
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