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                                                   Esoterik

 

 
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Wenn wir uns mit Esoterik befassen, merken wir bald einmal, dass Esoterik ein Begriff ist, der nur die Spitze eines Eisberges beschreibt. Oder mit anderen Worten, dahinter öffnet sich eine unbekannte Welt. Esoterik ist eine uralte Symbolik die wir in unserer Zeit verlernt und vergessen haben und an die wir uns gerade wieder beginnen zu erinnern. Es ist auch eine Lebensphilosophie, eine Betrachtungsweise und ein Bewusstwerden. Mit dem Wort „Esoterik“ ist das so eine Sache. Es hatte einmal eine Bedeutung, es beschrieb einmal etwas sehr Konkretes. Unsere Vorfahren aus der Urzeit lebten diese Philosophie und fanden in der „Esoterik“ ihren Weg, ihre Ziele, ihren Glauben und konnten bewusst damit umgehen. Ich denke da zum Beispiel an die Majas, Azteken, Aegypter, Griechen, Osmanen, Kelten, an Indianer und alle die Stämme in den schwarzen Kontinenten. Sie alle hatten die Fähigkeit mit der (heute sog. Esoterik) umzugehen sie zu spüren und zu verstehen. Nur benannten sie es anders. Doch diese Fähigkeit ist nicht ausgestorben, sondern nur im Laufe der Zeit verkümmert. Immer mehr Menschen erkennen diese Fähigkeit wieder oder werden sich dessen bewusst und beginnen dieses Potenzial zu entwickeln in einer positiven, bewussten Haltung.

 

Wie wird Esoterik oft im praktischen Alltag verstanden?

 

Ja,ja das kenn ich….das ist so etwas unheimliches, mystisches, undurchsichtiges…. Damit will ich  nichts zu schaffen haben!! 
Solche Worte höre ich oft von Menschen, wenn aus irgendeinem Grunde in der Kommunikation, das Stichwort Esoterik fällt. Dann folgen gedankliche Verknüpfungen, die verbal Stichwörter in den Raum stellen wie: Kult, Sekte, schwarze Magie, undurchsichtige unheimliche Rituale, Geheimbünde. Als Abschluss höre ich dann oft den Satz: „puhh…. nein danke nichts für mich. Mich friert es geradezu, ich fühle mich überhaupt nicht wohl bei dem Gedanken an Esoterik“              Ich habe mir überlegt warum das so ist und warum oft Menschen so reagieren. Viele Menschen sind überzeugt und glauben an eine Sache, wenn sie diese sehen oder anfassen können. Alles muss real sein, muss vor den physischen Augen existieren oder zumindest durch die Wissenschaft oder durch physikalische Gesetze bewiesen sein. Ist dem nicht so, kommen Zweifel auf. Grundsätze werden plötzlich in Frage gestellt. Die Lebensphilosophie kommt ins wanken. Man glaubt doch an das was man hat, an das was ist, was man sieht, man braucht doch Fakten und Beweise. In dem bekannten schönen Volkslied: der Mond ist aufgegangen, bringt es Matthias Claudius in der
dritten Strophe auf den Punkt, in dem er sagt:

 

Seht ihr den Mond dort stehen
Er ist nur halb zu sehen
Und ist doch rund und schön
So sind wohl manche Sachen
Die wir getrost verlachen
Weil unsere Augen sie nicht seh'n

 

Und nun kommt die Esoterik und konfrontiert die Menschen mit Thesen und geistigen Gesetzen und stellt Dinge in den Raum die nicht greifbar und nicht sichtbar sind und das soll man dann noch alles glauben und davon überzeugt sein. „Nein danke nicht mit mir……!“  

Fazit:             Ueberforderung = „das ist mir zu hoch, das verstehe ich nicht“

Reaktion: =   Abwehr, Blockade, Selbstschutz.

 

Dies ist ein Beispiel wie es im täglichen Leben geschehen kann. Ich möchte hier an dieser Stelle nicht für die Esoterik missionieren. Wenn die Esoterik für einen Menschen ganz generell  nicht stimmt, ist das Ok und wird so respektiert
 
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